Die Kommunikationsagentur husare hat ihre aktualisierte Umwelterklärung für das Jahr 2026 veröffentlicht. Der Bericht dokumentiert die Fortschritte im Umweltmanagementsystem und zeigt, wie sich zentrale Kennzahlen im Vergleich zum Vorjahr entwickelt haben.
Ein wesentlicher Meilenstein: husare bezieht inzwischen vollständig Strom aus erneuerbaren Energien. Der Anteil lag 2024 bei 100 Prozent, nachdem er im Jahr zuvor noch bei rund 50,9 Prozent lag.
Auch in weiteren Bereichen zeigt die Entwicklung klare Veränderungen. Der Papierverbrauch wurde drastisch reduziert – die Anzahl der Drucke sank von 29.200 im Jahr 2023 auf nur noch 4.121 im Folgejahr. Gleichzeitig konnte husare die CO₂-Emissionen pro Mitarbeitenden senken: von 0,94 auf 0,81 Tonnen.
Parallel dazu steigt die Nutzung elektrischer Infrastruktur, was sich unter anderem in einem höheren Stromverbrauch widerspiegelt – ein Effekt der zunehmenden Umstellung auf E-Mobilität.
Neben den Kennzahlen definiert die Umwelterklärung auch konkrete Ziele für die kommenden Jahre. Dazu zählen unter anderem die Reduktion des Stromverbrauchs um weitere 10 Prozent bis 2026 sowie die Verringerung des Papierverbrauchs um 30 Prozent.
„Für uns ist die Umwelterklärung kein Reporting-Pflichtprogramm, sondern ein Steuerungsinstrument“, sagt Mona Islek, Umweltmanagementbeauftragte bei husare. „Wir machen Fortschritte sichtbar, aber vor allem machen wir damit unsere nächsten Schritte verbindlich.“
Die Umwelterklärung ist Teil des EMAS-Umweltmanagementsystems und wird jährlich aktualisiert. Die nächste Veröffentlichung ist für Januar 2027 vorgesehen.
Mit der aktuellen Version unterstreicht husare den Anspruch, Umweltverantwortung nicht nur zu dokumentieren, sondern aktiv in die Unternehmensentwicklung zu integrieren.