CSO & Business Owner husare Momentum
Mehr Kanäle bedeuten nicht automatisch mehr Wirkung. Und Reichweite allein bringt noch keine Sales. Gerade in komplexen Märkten wird Mediaplanung häufig operativ gedacht: Wo schalten wir? Welche Plattform performt besser? Welche KPIs sehen gut aus?
Doch diese Perspektive greift zu kurz. Smarte Mediaplanung beginnt nicht beim Kanal, sondern beim Businessziel. Sie verbindet Reichweite, Markenwirkung und Performance zu einem integrierten System. Und sie sorgt dafür, dass Media nicht nur ausgespielt, sondern strategisch orchestriert wird.
Was das konkret bedeutet, zeigt unser aktueller Case mit Havila Voyages.
Havila stand vor einer klaren unternehmerischen Herausforderung: Mehr Sales über die eigenen Kanäle, messbar in einem definierten Kampagnenzeitraum.
Im Fokus standen nicht nur Sichtbarkeit oder Engagement, sondern ein konkreter Business Impact in den eigenen Systemen. Entscheidend war die Frage:
Wie schaffen wir es, Reichweite so zu steuern, dass sie sich in realem Umsatz niederschlägt?
Gemeinsam entwickelten wir eine zweistufige DACH–Kampagne mit klarer Struktur und abgestimmter Dramaturgie. Zum Einsatz kam ein orchestrierter Media Mix aus CTV, YouTube, DOOH, Display, Native und Inbox Ads sowie Print.
Keine isolierten Maßnahmen. Keine Kanal Silos. Sondern ein Setup, das gezielt Aufmerksamkeit aufbaut, Consideration stärkt und Performance Touchpoints aktiviert.
Flight 1 legte den Fokus auf Reichweitenaufbau und Markenwirkung.
Flight 2 verstärkte gezielt Performance Impulse und Conversion Treiber.
Die Reichweitenziele wurden in beiden Flights deutlich übertroffen.
CTV erzielte außergewöhnlich hohe Completion Rates und starke Brand Lift Effekte. YouTube, Display und Native lieferten relevante Engagement und Klicksignale und stärkten die aktive Auseinandersetzung mit der Marke.
Doch entscheidend ist nicht die Media Performance allein. Havila bestätigt den Business Impact in den eigenen Systemen. Im Kampagnenzeitraum stiegen Web und Customer Service Umsätze signifikant im Vergleich zum Vorjahr. Das Buchungsplus lag bei +46,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Damit wurde das zentrale Ziel, mehr Sales über eigene Kanäle, klar erreicht. Der Effekt wirkte zudem über den reinen Kampagnenzeitraum hinaus.
Der Erfolg basiert nicht auf mehr Druck, sondern auf strategischer Logik.
Erst wenn diese Elemente zusammenspielen, entsteht aus Sichtbarkeit wirtschaftliche Wirkung.
Der Case zeigt: Media ist kein reiner Ausspielungsmechanismus. Richtig konzipiert wird sie zum strategischen Hebel für Direktvertrieb und nachhaltiges Wachstum.
Smarte Mediaplanung heißt:
Wenn Reichweite strategisch geführt wird, wird sie zur Sales Engine und genau hier setzt Evolution Orange an.
Weiterentwicklung ist kein Kampagnenmoment, sondern ein unternehmerischer Prozess. Wer Media nicht isoliert plant, sondern als Teil einer ganzheitlichen Wachstumslogik versteht, schafft nachhaltige Marktbewegung.
Evolution bedeutet, Strukturen zu hinterfragen, Wirkung systematisch zu steigern und Marken kontinuierlich weiterzuentwickeln. Genau das macht aus Mediaplanung einen echten Wachstumstreiber.
Wenn Du Mediaplanung nicht isoliert denkst, sondern als Wachstumstreiber nutzen möchtest, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein Gespräch.
Mario freut sich auf den Austausch mit Dir.